Für die Süßmaus hatte ich vor einer Ewigkeit mal *ein Set aus Kleidchen und Leggins* genäht, das aber ziemlich bald nicht mehr geliebt wurde. Die Leggins ist in den Besitz ihrer Freundin übergegangen und war die "Gammelhose". Also heimkommen, raus aus den Klamotten und rein in die Wohlfühlhose.
Aber wie das immer so ist bei diesen kleinen Monstern, sie wachsen, hihi. Und so ist nach vier Jahren die Gammelhose defintiv zu klein geworden für die Freundin. Ich habe also nach einem Schlafanzughosenschnitt von Simplicity zwei neue genäht, eine in lila Nicki mit fliederfarbenener Bommelborte und eine in türkis mit Webband.
Ich empfinde ja das Abpausen des Schnittes und das drankonstruieren der Nahtzugabe immer als schlimme Strafarbeit, also gebe ich mich in der Regel nicht damit zufrieden nur ein Kleidungsstück nach einem Schnitt zu nähen, das finde ich zu viel ungeliebtes Drumherum für zu wenig Nähglück.
Und weil drei Hosen noch mehr Nähglück sind als zwei, habe ich für die Süßmaus auch noch eine Gammelhose genäht (selbe Größe, nur bissel länger), obwohl die jetzt nicht ganz oben auf ihrer Wunschliste stand. Mit viel schieben des Schnittes auf dem Stoff habe ich sogar noch die Resten *dieses Sets aus Pulli und Rock* zu Ende verwerten können.
Ich verlinke zu *Made4Girls*.
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Dienstag, 14. November 2017
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Aus Teelichtern werden Schneemänner
Ich liebe ja diese "neumodischen" elektrischen Teelichter, aber auf keinenfall deshalb, weil ich sie als Ersatz für echte so toll finde, sondern deshalb, weil sie Dinge möglich machen, die mit echter, offener Flamme nicht drin sind.
So gibt es mittlerweile Stickdateien, die aus einem Teelichthalter, einem elektrischen Teelicht und passendem Stoff eine Lampe mit wunderbarem Ambiente zaubern.
Hat dieses Jahr bei mir leider nicht mehr geklappt, steht aber für nächstes Jahr auf meiner Liste.
Stattdessen habe ich mit der Süßmaus gebastelt, einfach mit wasserfesten Stiften ein Gesicht auf das Teelicht zaubern, aus schwarzer Pappe einen Hut ausschneiden und mit Bastelkleber befestigen - fertig.
Die Bastelei hatte es der Süßmaus so angetan, dass sie "nochmal, Mama, nochmal" wollte. Also habe ich MEEEEEHR Teelichter besorgt und sogar noch schmales, winterliches Band gefunden, so dass die Schneemänner noch Schals bekommen konnten.
Einige haben es nicht mehr aufs Bild geschafft, sie sind heute gleich mit in die Schule gewandert und werden an ausgewählte Lehrer verschenkt. (Jaja, in der 2. Klasse macht man sowas noch, Flauschi, die große Tochter, hat albern gekichert, als sie sich das für sich und die 9. Klasse vorgestellt hat. Hat dann aber gleich einen Schneemann nach ihrem Klassenlehrer benannt.)
Und ich habe auch zwei Teelichter abbekommen und ein feines Pärchen gebastelt, darf ich vorstellen: Ms und Mr Snowman! Die beiden stehen nun auf meiner weihnachtlichen Fensterbank und dürfen deshalb zu RUMS.
So gibt es mittlerweile Stickdateien, die aus einem Teelichthalter, einem elektrischen Teelicht und passendem Stoff eine Lampe mit wunderbarem Ambiente zaubern.
Hat dieses Jahr bei mir leider nicht mehr geklappt, steht aber für nächstes Jahr auf meiner Liste.
Stattdessen habe ich mit der Süßmaus gebastelt, einfach mit wasserfesten Stiften ein Gesicht auf das Teelicht zaubern, aus schwarzer Pappe einen Hut ausschneiden und mit Bastelkleber befestigen - fertig.
Die Bastelei hatte es der Süßmaus so angetan, dass sie "nochmal, Mama, nochmal" wollte. Also habe ich MEEEEEHR Teelichter besorgt und sogar noch schmales, winterliches Band gefunden, so dass die Schneemänner noch Schals bekommen konnten.
Einige haben es nicht mehr aufs Bild geschafft, sie sind heute gleich mit in die Schule gewandert und werden an ausgewählte Lehrer verschenkt. (Jaja, in der 2. Klasse macht man sowas noch, Flauschi, die große Tochter, hat albern gekichert, als sie sich das für sich und die 9. Klasse vorgestellt hat. Hat dann aber gleich einen Schneemann nach ihrem Klassenlehrer benannt.)
Und ich habe auch zwei Teelichter abbekommen und ein feines Pärchen gebastelt, darf ich vorstellen: Ms und Mr Snowman! Die beiden stehen nun auf meiner weihnachtlichen Fensterbank und dürfen deshalb zu RUMS.
Donnerstag, 4. August 2016
Nackenhörnchen
Der jährliche Urlaub steht vor der Türe (morgen geht es los) und damit auch die laaaaange, laaaaange Autofahrt bis ans Ziel. Damit sich der automatisch einstellender "Autoschlaf" so komfortabel wie möglich gestaltet, habe ich Nackenhörnchen genäht.
Eins für die kleine Tochter, eins für die große und eins für mich. Der Mann möchte keins, dazu ist er viel zu cool, grins. Eventuell leihe ich ihm meins, wenn er ausruhen darf, aber nur, wenn er sehr nett fragt...
Das Schnittmuster ist ein Freebook von *Frau Scheiner*, besonders schön fand ich, dass es gleich drei verschiedenen Größen im Schnittmusterbogen gab. Ich habe einmal die Version "Mittel" für die kleine Tochter genäht und zweimal "Groß".
Dabei habe ich aber nicht zwei verschiedenen Stoffe verwendet, wie vorgeschlagen, sondern nur einen und dafür jeweils eine Seite mit Bändern und Spitzen verziert.
Das kleine Kissen mit den lustigen Punkten war einmal ein Kleid, aus dem die große Tochter rausgewachsen ist.
Für die große Tochter habe ich einen lange gehüteten Schatz von Birch-Stoffe verwendet - sie liebt nach wie vor Türkis, Petrol und alles, was in die blaue Richtung geht, da war das eine perfekte Wahl.
Man beachte auch den Kordelstopper, den ich am Schnürsenkel eingefädelt hab - jaja, man gibt sich als Mama alle Mühe, trendy zu sein, haha.
Mein Hörnchen ist aus einem echten Vintage-Stöffchen, laut Angaben der Verkäuferin ein DDR-Schätzchen aus den 70er Jahren. Ich glaub' das mal, bis mir jemand was anderes sagt, grins.
Ich verlinke mal zu RUMS, auch wenn die Hörnchen der Mädels mit dabei sind.
Eins für die kleine Tochter, eins für die große und eins für mich. Der Mann möchte keins, dazu ist er viel zu cool, grins. Eventuell leihe ich ihm meins, wenn er ausruhen darf, aber nur, wenn er sehr nett fragt...
Das Schnittmuster ist ein Freebook von *Frau Scheiner*, besonders schön fand ich, dass es gleich drei verschiedenen Größen im Schnittmusterbogen gab. Ich habe einmal die Version "Mittel" für die kleine Tochter genäht und zweimal "Groß".
Dabei habe ich aber nicht zwei verschiedenen Stoffe verwendet, wie vorgeschlagen, sondern nur einen und dafür jeweils eine Seite mit Bändern und Spitzen verziert.
Das kleine Kissen mit den lustigen Punkten war einmal ein Kleid, aus dem die große Tochter rausgewachsen ist.
Für die große Tochter habe ich einen lange gehüteten Schatz von Birch-Stoffe verwendet - sie liebt nach wie vor Türkis, Petrol und alles, was in die blaue Richtung geht, da war das eine perfekte Wahl.
Man beachte auch den Kordelstopper, den ich am Schnürsenkel eingefädelt hab - jaja, man gibt sich als Mama alle Mühe, trendy zu sein, haha.
Mein Hörnchen ist aus einem echten Vintage-Stöffchen, laut Angaben der Verkäuferin ein DDR-Schätzchen aus den 70er Jahren. Ich glaub' das mal, bis mir jemand was anderes sagt, grins.
Ich verlinke mal zu RUMS, auch wenn die Hörnchen der Mädels mit dabei sind.
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