Ich habe die Zimmerumgestaltung der kleinen Tochter als abgeschlossen erklärt. Immerhin wirkeln wir nun schon seit einer kleinen Ewigkeit vor uns hin, das reicht. Zwar fehlen noch zwei Regale, die über dem Schreibtisch angebracht werden müssen und die zwei Rückenelemente am Couchbett sind auch noch nicht fertig bezogen, aber beides kann mangels Zeit noch eine Weile dauern. Einen ganz guten Eindruck vom Zimmer bekommt man auch so.
Das Bett mit Patchworkdecke, Namenskissen und sonstigen Kuschels. In den dazugekauften Bettschubladen wohnen nun die Kuscheltiere und tagsüber die Bettwäsche.
Der Schreibtisch... Von der großen Schwester geerbt, wird er wohl zu Weihnachten oder spätestens im nächsten Jahr durch einen "ergonomischen" ersetzt, mit Höhenverstellung und neigbarer Tischplatte. Der Schreibtischstuhl mit Patchwork-Sitzkissen.
Das alte Expedit hat neue Schubkästen und Türen bekommen und passt sich damit perfekt dem Zimmer an. Mit auf dem Bild die Rosalie-Vorhänge und - in einem Regalfach stehend - das genähte Utensilo.
Daneben der kunterbunte Kleiderschrank, der ebenfalls durch ein Schrankelement erweitert wurde.
Und zum Abschluss noch die Gaderobenecke mit neuem Miniregal für Schulsachen und Schuhe.
Alles in allem nicht groß und nicht spektakulär, aber dem kleinen Mädchen gefällt es und das ist ja bekanntlich die Hauptsache...
Montag, 12. Oktober 2015
Donnerstag, 8. Oktober 2015
RUMS #41/15 oder Socken #15
Am Anfang meiner Sockenstrickerei stand ja die Idee, irgendwann keine gekauften Socken mehr tragen zu müssen, sondern so viele selbstgestrickte zu besitzen, dass das ausreicht. Damals war die fiktive Zahl in meinem Kopf "15". Das 15. Paar ist nun fertig.
Ich habe "Hermines Alltagssocken" aus Opal - van-Gogh - "Die Brücke von Trinquetaille" gestrickt und aus Lust und Laune dunkelgrüne Elemente hinzugefügt - gefällt mir sehr gut. Bei der Ferse musste ich zwar etliche Male ansetzen, aber das Ergebnis lohnt sich, mache ich jetzt vielleicht öfter.
Mit der Nadelstärke habe ich in letzter Zeit bissel rumprobiert, 3,0mm fand ich eigentlich ok, nur sind die meisten Sockenmuster für 16 Maschen pro Nadel ausgelegt, das wird mit dann zu labbelig. In 64 Maschen mit 2,5mm Nadeln kommt ich zwar noch rein, aber es ist schon seeeeehr eng. Wie soll es also anders sein, 2,75mm ist in Ordnung, wie man auf den Bildern sehen kann, grins.
Leider gibt es 2,75mm nicht als meine geliebten *Cubics*, aber gut, man kann nicht alles haben.
Als kleinen Ausblick möchte ich noch erwähnen, dass ich die nächsten Socken NATÜÜÜRLICH schon auf der Nadel habe, 15 Paar ist scheinbar doch nicht genug. Allerdings nur zum unterwegs stricken, da mein anderes Projekt mir mittlerweile zu umständlich ist, mitzuschleppen. Aber dazu am nächsten RUMS-Tag (hoffentlich) mehr.
Für meine Töchter habe ich ebenfalls Socken gestrickt. Diese sind für die große Tochter aus *Fluomania Color* in einfachen Doppelrippen. Sie werden geliebt, eifrig getragen und von den Klassenkameradinnen als "cool" bezeichnet. Mehr kann man sich als Mama wirklich nicht wünschen.
Die Socken für die kleine Tochter sind 9 Nummern kleiner, hach seufz, wie schnell wird es gehen, bis sie so große Dinger wie ihre Schwester braucht... Die Wolle heißt Flamingo und wurde von meiner Lieblings-Wollfärberin vom "Buntfaden" hergestellt.
Auch diese Socken werden heiß geliebt - leider nur theoretisch, denn praktisch kratzen sie das arme Töchterlein wohl so sehr, dass sie sie nicht tragen kann. Naja, vielleicht versuche ich es nochmal mit Sockenwolle mit Baumwollbeimischung.
Und weil das erste gezeigte Paar mir gehört, verlinke ich diesen Post zu *RUMS*.
Ich habe "Hermines Alltagssocken" aus Opal - van-Gogh - "Die Brücke von Trinquetaille" gestrickt und aus Lust und Laune dunkelgrüne Elemente hinzugefügt - gefällt mir sehr gut. Bei der Ferse musste ich zwar etliche Male ansetzen, aber das Ergebnis lohnt sich, mache ich jetzt vielleicht öfter.
Mit der Nadelstärke habe ich in letzter Zeit bissel rumprobiert, 3,0mm fand ich eigentlich ok, nur sind die meisten Sockenmuster für 16 Maschen pro Nadel ausgelegt, das wird mit dann zu labbelig. In 64 Maschen mit 2,5mm Nadeln kommt ich zwar noch rein, aber es ist schon seeeeehr eng. Wie soll es also anders sein, 2,75mm ist in Ordnung, wie man auf den Bildern sehen kann, grins.
Leider gibt es 2,75mm nicht als meine geliebten *Cubics*, aber gut, man kann nicht alles haben.
Als kleinen Ausblick möchte ich noch erwähnen, dass ich die nächsten Socken NATÜÜÜRLICH schon auf der Nadel habe, 15 Paar ist scheinbar doch nicht genug. Allerdings nur zum unterwegs stricken, da mein anderes Projekt mir mittlerweile zu umständlich ist, mitzuschleppen. Aber dazu am nächsten RUMS-Tag (hoffentlich) mehr.
Für meine Töchter habe ich ebenfalls Socken gestrickt. Diese sind für die große Tochter aus *Fluomania Color* in einfachen Doppelrippen. Sie werden geliebt, eifrig getragen und von den Klassenkameradinnen als "cool" bezeichnet. Mehr kann man sich als Mama wirklich nicht wünschen.
Die Socken für die kleine Tochter sind 9 Nummern kleiner, hach seufz, wie schnell wird es gehen, bis sie so große Dinger wie ihre Schwester braucht... Die Wolle heißt Flamingo und wurde von meiner Lieblings-Wollfärberin vom "Buntfaden" hergestellt.
Auch diese Socken werden heiß geliebt - leider nur theoretisch, denn praktisch kratzen sie das arme Töchterlein wohl so sehr, dass sie sie nicht tragen kann. Naja, vielleicht versuche ich es nochmal mit Sockenwolle mit Baumwollbeimischung.
Und weil das erste gezeigte Paar mir gehört, verlinke ich diesen Post zu *RUMS*.
Freitag, 2. Oktober 2015
Leseknochen fürs Schulkindzimmer
Zu den diversen benötigten Kissen im Schulmädchenzimmer gehörte auch ein neuer Leseknochen, der *bisherige* war nun leider farblich nicht mehr passend und auch ansonsten viel zu "baby". Der wartet nun in der Kuscheltierschublade und harrt der Dinge, die da kommen werden.
Die erste Seite ist mit einem Täschchen für kleine Besonderheiten versehen. Die Herzchen-Ziernaht ist ganz gut geworden. Ich habe es seit langem mal wieder probiert und bin mit dem Ergebnis zurfrieden.
Die zweite Seite ist ein wildes Patchwork aus den bisher verwendeten und neuen, noch nicht dagewesenen Stoffen. Verziert mit Zackenlitzen und Spitze.
Oft habe ich ja bei meinen Leseknochen eine Lieblingsseite, aber bei diesem kann ich mich einfach nicht entscheiden - ist es die gepatchte oder die bestickte?
Ich habe das Rosenherz, dass ich bei der Zimmerumgestaltung einige Male verwendet habe, auch hier wieder aufgegriffen und mit dem Rosali-Stoff kombiniert.
Der rosa Stoff ist übrigens der letzte Schnipsel von einem Herrenhermd, das uns vor einiger Zeit auf unseren Balkon zugeflogen ist und von dem ich trotz längeren rumfragens keinen Besitzer ermitteln konnte... Ich möchte auf diesem Wege "danke dem edlen Spender" sagen, grins.
Zum Schluss nochmal mein geliebter "Draufblick".
Bei der Füllung des Kissens bin ich dieses Mal neue Wege gegangen, sie besteht zu ca. 50% aus meinen üblichen Dinkelspelzen und zu weiteren ca. 50% aus *Zirbenspänen*. Zirbenspänen wird eine beruhigende Wirkung und ein erhöhter Erholungswert zugeschrieben, das ist perfekt für meine kleine Madame, die nachts zwar nicht mehr in mein Bett kriecht, aber trotzdem noch ein paarmal pro Woche durch die Wohnung geistert und am nächsten Morgen dann von den Toten erweckt werden muss.
Wahrscheinlich hängt es einfach damit zusammen, dass sie von der Schule jetzt viel kaputter ist als vom Kindergarten, aber seit sie das Kissen hat, schläft sie wie ein Stein und wird allenfalls wach, wenn sie nachts aus dem Bett fällt...
Die erste Seite ist mit einem Täschchen für kleine Besonderheiten versehen. Die Herzchen-Ziernaht ist ganz gut geworden. Ich habe es seit langem mal wieder probiert und bin mit dem Ergebnis zurfrieden.
Die zweite Seite ist ein wildes Patchwork aus den bisher verwendeten und neuen, noch nicht dagewesenen Stoffen. Verziert mit Zackenlitzen und Spitze.
Oft habe ich ja bei meinen Leseknochen eine Lieblingsseite, aber bei diesem kann ich mich einfach nicht entscheiden - ist es die gepatchte oder die bestickte?
Ich habe das Rosenherz, dass ich bei der Zimmerumgestaltung einige Male verwendet habe, auch hier wieder aufgegriffen und mit dem Rosali-Stoff kombiniert.
Der rosa Stoff ist übrigens der letzte Schnipsel von einem Herrenhermd, das uns vor einiger Zeit auf unseren Balkon zugeflogen ist und von dem ich trotz längeren rumfragens keinen Besitzer ermitteln konnte... Ich möchte auf diesem Wege "danke dem edlen Spender" sagen, grins.
Zum Schluss nochmal mein geliebter "Draufblick".
Bei der Füllung des Kissens bin ich dieses Mal neue Wege gegangen, sie besteht zu ca. 50% aus meinen üblichen Dinkelspelzen und zu weiteren ca. 50% aus *Zirbenspänen*. Zirbenspänen wird eine beruhigende Wirkung und ein erhöhter Erholungswert zugeschrieben, das ist perfekt für meine kleine Madame, die nachts zwar nicht mehr in mein Bett kriecht, aber trotzdem noch ein paarmal pro Woche durch die Wohnung geistert und am nächsten Morgen dann von den Toten erweckt werden muss.
Wahrscheinlich hängt es einfach damit zusammen, dass sie von der Schule jetzt viel kaputter ist als vom Kindergarten, aber seit sie das Kissen hat, schläft sie wie ein Stein und wird allenfalls wach, wenn sie nachts aus dem Bett fällt...
Donnerstag, 24. September 2015
Ein Tuch? - Ein Schal? Auf jeden Fall RUMS!
Von meinem ersten Paar Socken waren die üblichen 30g Sockenwolle übrig geblieben und weil ich diese Wolle so toll fand und immer wieder von ihren Farben und Farbverläufen begeistert war, habe ich nochmal zwei Knäuel nachgeshoppt - zum Glück gibt es die immer noch.
Dieses mal wollte ich die Wolle aber besser sichtbar als an den Füßen platzieren und entschied mich für ein Tuch - "Match & Move" von Martina Behm sollte es werden. Und schön bunt sollte es außerdem werden, also beschloss ich, jeden zweiten Streifen in der Musterwolle zu stricken und die anderen Streifen abwechselnd einfarbig.
So sah das also "ganz am Anfang" aus.
Und das ist das fertige Tuch, die einfarbigen Streifen greifen die Hauptfarben in der Musterwolle auf und alles in allem ist einfach nur schön bunt, perfekt für den bisweilen tristen und grauen Herbst.
Ich hatte schon Pläne, das Tuch als "Eyecatcher" zu komplett schwarzem Outfit an der Einschulung der Tochter zu tragen, aber als es fertig war, war es leider ziemlich klein geraten. Zwar ist eine Maschenprobe angegeben, die ich wegen meines üblichen super-fest-strickens nicht ganz erreicht habe, aber dass das Tuch daraufhin so klein werden würde, damit habe ich dann doch nicht gerechnet...
Nun gut, jetzt ist das Tuch ein Schal geworden, der mir im Winter schön den Hals wärmen wird und hübsch ist es natürlich allemal.
Das nächste Strickprojekt ist auch schon wieder in Arbeit und auch von der schönen Sockenwolle ist jetzt wieder über ein Knäuel übrig, grins.
Noch schnell zu RUMS verlinkt.
Dienstag, 22. September 2015
Alles Einschulung, oder was?
Am vergangenen Wochenende, 19.09.2015, war es also soweit, meine kleine Tochter wurde eingeschult. Und sie hatte sich eine "echte Feier" gewünscht - so sollte es sein.
Der Zeitplan zur Vorbereitung war recht straff, da ich keinen weiteren Urlaub an der Arbeit bekommen habe, aber wir haben es geschafft. Am Mittwoch Buchstabenkekse ausgestochen und gebacken nach folgendem Rezept:
Nussplätzchen
250g Mehl
1TL Backpulver
175g weiche Butter
150g Zucker
1 Ei
200g gemahlene Haselnüsse
2 Msp gemahlene Vanilleschote
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, in Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie ca. 5mm dick ausrollen, Buchstaben ausstechen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech bei 180°C Umluft ca. 15 Minuten goldgelb backen.
Am Freitag ging es mit tatkräftiger Unterstützung der Tochter ans Kuchen und Muffins backen. Der "Alphabet-Kuchen" ist mein Standard-Schoko-Apfel-Kuchen, der eigentlich immer gut ankommt:
Herrentorte
250g Zucker
250g geschmolzene Butter
5 Eier
2 EL Kakaopulver
1 TL Zimt
100mL Weinbrand, Whiskey oder einfach Milch
200g gemahlene Nüsse
250g Mehl
1 Pä Backpulver
2 mittelgroße geriebene Äpfel
Alle Zutaten nacheinander verrühren bzw. unterheben, in eine gefettete Kuchenform füllen und 55 Minuten bei 180°C Umluft backen.
Auf die noch feuchte Zarbitterkuvertüre habe ich Buchstabenkekse, Zuckerherzen und ein paar Kerzen dekoriert.
Die Muffins sind aus Karottenkuchenteig:
Karotten-Muffins
250mL Sonnenblumenöl
250g Zucker
5 Eier
1TL Zimt
1Pk Vanillezucker
Saft einer Zitrone
200g gemahlene Nüsse
375g Mehl
1Pk Backpulver
500g geschälte, geraspelte Karotten
Die Zutaten nach und nach der Reihenfolge entsprechend zusammenrühren, Teig in 24 Muffinförmchen geben, bei 180°C Umluft ca. 30 Minuten backen.
Überzogen mit Zitronen-Puderzuckerglasur, dekoriert mit Zahlenkeksen in Zartbitterkuvertüre.
Zum Glück musste ich nicht auch noch ein Mittagessenmenü richten - der Lieblingsitaliener unseres Vertrauen war so freundlich, das für uns zu übernehmen.
Das Einschulungskleid vom Töchterlein war ein Spezialprojekt. Einerseits wollte sie unbedingt und sehr gerne das Kleid anziehen, das ich damals vor sieben Jahren zur Einschulung der großen Tochter genäht hatte, allerdings wollte sie unbedingt noch "Tüddel" dran haben.
Der Schnitt ist 9757 von burda, allerdings mit hochgezogener Taille und ohne Raffung im Rockteil. Die Ärmel habe ich vom Bolero "drangebastelt".
Oben vor sieben Jahren, unten heute. Zwei Herzensschätze, so unterschiedlich in allem, was man sich nur vorstellen kann und doch beide die besten Mädels der Welt.
Leider hatten wir einen sehr verregneten Tag, der auch nicht besonders warm war, so dass das Töchterlein den Bolero den ganzen Tag über anlassen musste. Aber man sieht trotzdem den "Gürtel" aus echt antiker Plauener Spitze (danke, liebe Tante aus Leipzig für diese Spende), den rieeeesigen Häkelkragen, den eine Freundin von mir von einem ihrer 80'er-Jahre Pullover abgetrennt hat und die Zackenlitze am Rocksaum, die sich auch an den Ärmelabschlüssen nochmal wiederholt.
Kurz und schmerzlos hatte ich also in einer knappen halben Stunde ein Einschulungskleid genäht und war sehr zufrieden mit mir.
Von hinten
Und zusammen mit der besten großen Schwester. Die Luftballons wurden auf Trillerpfeifensignal des Rektors hin von über 100 Erstklässlern gleichzeitig steigen lassen - sehr emotional.
Überhaupt habe ich unglaublich viel aus Rührung geweint an diesem Tag - wenn man sein erstes Kind einschult, ist das natürlich auch etwas besonderes, aber erst beim zweiten ist einem wirklich und vollends klar, was das nun bedeutet.
Immerhin sind mittlerweile "schon" zwei Schultage vergangen und das Töchterlein strahlt immer noch genauso, wenn es morgens losgeht Richtung Schule.
Freitag, 4. September 2015
Ein Utensilo für Haargedöns
Hier war es ja eher ruhig in den letzten Wochen, einerseits wegen des Sommerurlaubs, der so herrlich faul daher kam aber zweitens auch werden der Renovierung des Tochter-Zimmers.
Ich hab' ja schon ein paarmal darüber geschrieben, die kleine Tochter wird in zwei Wochen eingeschult (danke liebe *Liv Äpplegrön*, das Füllen der Schultüte war dank Deiner mega-tollen Ideen überhaupt kein Problem mehr) und hat aus diesem Anlass ihr "babymäßiges Babyzimmer" in ein Schulkindzimmer verwandelt bekommen.
Die für meine Verhältnisse sehr, sehr umfangreichen Näharbeiten zur Umgestaltung, alle im Thema "Rosali" von IKEA sind jetzt fast vorbei, heute zeige ich Euch nochmal ein Untensilo mit Trennwand, dann fehlt noch ein neuer Leseknochen und die letzten beiden Teile der Bettumrandung.
Und dann bin ich sehr froh, das hinter mir zu haben. Die Projekte haben größtenteils viel Spaß gemacht, nur die Bettumrandung und ich, wir können uns einfach nicht leiden, aber irgenwann habe ich definitiv genug von rosa, hellblau und Röschenmuster.
Das Schnittmuster dieses tollen Utensilos mit Trennwand und Fächern außen ist übrigens ein Freebook, *"Utensilo" von Pattydoo*. Mir hat beim nähen riesig geholfen, dass es ein Anleitungsvideo dazu gibt, das ist nochmal ein ganzes Stück "idiotensicherer" als eine Anleitung, egal wie gut die geschrieben ist.
Tja, und jetzt isses schon wieder voll - eigentlich hätte ich ein doppelt so großes mit drei Trennfächern nähen müssen, damit alles seine Ordnung hat, kicher. Aber man kann es auch übertreiben, so wie es ist, muss es halt ausreichen. Vielleicht braucht das kleine Mädchen auch einfach mal ein Haar-Tüddel-Kram-Shopping-Verbot...
Ich hab' ja schon ein paarmal darüber geschrieben, die kleine Tochter wird in zwei Wochen eingeschult (danke liebe *Liv Äpplegrön*, das Füllen der Schultüte war dank Deiner mega-tollen Ideen überhaupt kein Problem mehr) und hat aus diesem Anlass ihr "babymäßiges Babyzimmer" in ein Schulkindzimmer verwandelt bekommen.
Die für meine Verhältnisse sehr, sehr umfangreichen Näharbeiten zur Umgestaltung, alle im Thema "Rosali" von IKEA sind jetzt fast vorbei, heute zeige ich Euch nochmal ein Untensilo mit Trennwand, dann fehlt noch ein neuer Leseknochen und die letzten beiden Teile der Bettumrandung.
Und dann bin ich sehr froh, das hinter mir zu haben. Die Projekte haben größtenteils viel Spaß gemacht, nur die Bettumrandung und ich, wir können uns einfach nicht leiden, aber irgenwann habe ich definitiv genug von rosa, hellblau und Röschenmuster.
Das Schnittmuster dieses tollen Utensilos mit Trennwand und Fächern außen ist übrigens ein Freebook, *"Utensilo" von Pattydoo*. Mir hat beim nähen riesig geholfen, dass es ein Anleitungsvideo dazu gibt, das ist nochmal ein ganzes Stück "idiotensicherer" als eine Anleitung, egal wie gut die geschrieben ist.
Tja, und jetzt isses schon wieder voll - eigentlich hätte ich ein doppelt so großes mit drei Trennfächern nähen müssen, damit alles seine Ordnung hat, kicher. Aber man kann es auch übertreiben, so wie es ist, muss es halt ausreichen. Vielleicht braucht das kleine Mädchen auch einfach mal ein Haar-Tüddel-Kram-Shopping-Verbot...
Donnerstag, 20. August 2015
RUMS - Hyazinthe trifft Fetzenmuster
Schon vor einer Weile traf die "Hyazinthe" von der lieben *Dorfmuddie* aus ihrem Shop *Der Buntfaden* bei mir ein. Mittlerweile hat sie für ihre Stränge auch super-hübsche Banderolen gebastelt, musste ich gleich mal mit aufs Bild bringen.
Und hier - very proudly presentet - meine größenverstellbare Haspel und der Wollwinder. Das ist so meditativ, Wolle von Strang runterzukurbeln, zwischendurch war ich so entspannt, dass ich fast in Trance gefallen wäre. Kicher - nein, quatsch, aber es macht schon viel Spaß und erleichtert einem das Leben ungemein, gegenüber Strang an der Türklinke aufhängen und mit der Hand aufwickeln...
Das fertige Knäuel - na dann kann es ja endlich losgehen!
Diese Socken sind ein echt internationales Projekt geworden, gestartet habe ich zu Hause in Mannheim, einige Reihen sind auf der Zugfahrt in den Urlaub enstanden, also auch in Belgien. Und fertig geworden bin ich dann in den Niedelanden - Port Zelande am Strand, schwäm.
Gestrickt habe ich das *Fetzenmuster*, es hat mal wieder eine Weile gedauert, bis ich es komplett auswendig konnte, aber es lief sehr flüssig und ich finde, es sieht sehr interessant und chic aus.
Zum ersten Mal habe ich Socken nicht mit meinen üblichen 3.0-Nadeln gestrickt, sondern mit 2.5. Die meisten Sockenmuster sind eben für 16 Maschen pro Nadel ausgelegt, das ist für meine zierlichen Füßchen *huuuust* einfach zu labbelig. Also habe ich bisher immer irgendwie für 15 Maschen umimprovisiert, aber beim Fetzenmuster war das vollkommen undenkbar.
Was soll ich sagen - einerseits sitzen diese Socken jetzt perfekter am Fuß als alle je zuvor gestrickten. Außerdem ist das Maschenbild echt fein und gleichmäßig. ABER irgendwie ist es auch richtig schwierig, die Socken anzuziehen. Fuß und Bein ist toll, aber ich bekomme sie kaum über die Ferse, obwohl ich schon beidseitig drei Spickelmaschen zugenommen habe.
Liegt das nun an meiner Anatomie? Oder am sehr undehnbaren Muster? Keine Ahnung... Ich habe jedenfalls ein weiteres Paar Socken mit dünneren Nadeln angeschlagen und werde berichten. Erstaunlicherweise gibt es ja auch Nadeln in Größe 2.75 - auf die kann ich dann ja immer noch umsteigen...
Wir hatten überwiegend Traumwetter in unserem Urlaub, nur die letzten paar Tage waren kühler und teilweise bissel regnerisch, also hat es eine Weile gedauert, bis es einen Tag gab, an dem ich überhaupt daran denken wollte, in langen Hosen und Socken zum Strand zu gehen.
Mit diesem Bild von einem wunderbaren Fleckchen Erde sage ich mal tschüß für heute und verlinke noch schnell zu RUMS.
Und hier - very proudly presentet - meine größenverstellbare Haspel und der Wollwinder. Das ist so meditativ, Wolle von Strang runterzukurbeln, zwischendurch war ich so entspannt, dass ich fast in Trance gefallen wäre. Kicher - nein, quatsch, aber es macht schon viel Spaß und erleichtert einem das Leben ungemein, gegenüber Strang an der Türklinke aufhängen und mit der Hand aufwickeln...
Das fertige Knäuel - na dann kann es ja endlich losgehen!
Diese Socken sind ein echt internationales Projekt geworden, gestartet habe ich zu Hause in Mannheim, einige Reihen sind auf der Zugfahrt in den Urlaub enstanden, also auch in Belgien. Und fertig geworden bin ich dann in den Niedelanden - Port Zelande am Strand, schwäm.
Gestrickt habe ich das *Fetzenmuster*, es hat mal wieder eine Weile gedauert, bis ich es komplett auswendig konnte, aber es lief sehr flüssig und ich finde, es sieht sehr interessant und chic aus.
Zum ersten Mal habe ich Socken nicht mit meinen üblichen 3.0-Nadeln gestrickt, sondern mit 2.5. Die meisten Sockenmuster sind eben für 16 Maschen pro Nadel ausgelegt, das ist für meine zierlichen Füßchen *huuuust* einfach zu labbelig. Also habe ich bisher immer irgendwie für 15 Maschen umimprovisiert, aber beim Fetzenmuster war das vollkommen undenkbar.
Was soll ich sagen - einerseits sitzen diese Socken jetzt perfekter am Fuß als alle je zuvor gestrickten. Außerdem ist das Maschenbild echt fein und gleichmäßig. ABER irgendwie ist es auch richtig schwierig, die Socken anzuziehen. Fuß und Bein ist toll, aber ich bekomme sie kaum über die Ferse, obwohl ich schon beidseitig drei Spickelmaschen zugenommen habe.
Liegt das nun an meiner Anatomie? Oder am sehr undehnbaren Muster? Keine Ahnung... Ich habe jedenfalls ein weiteres Paar Socken mit dünneren Nadeln angeschlagen und werde berichten. Erstaunlicherweise gibt es ja auch Nadeln in Größe 2.75 - auf die kann ich dann ja immer noch umsteigen...
Wir hatten überwiegend Traumwetter in unserem Urlaub, nur die letzten paar Tage waren kühler und teilweise bissel regnerisch, also hat es eine Weile gedauert, bis es einen Tag gab, an dem ich überhaupt daran denken wollte, in langen Hosen und Socken zum Strand zu gehen.
Mit diesem Bild von einem wunderbaren Fleckchen Erde sage ich mal tschüß für heute und verlinke noch schnell zu RUMS.
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