Schon seit einer Weile bin ich ja auf der Suche nach einer etwas größeren Tasche für Strickprojekte mit mehr als einem Knäuel gewesen und bin schnell auf die "Japanische Knotentasche" gestoßen.
*In diesem Post* habe ich ja schon bissel über die Hintergründe von Schnitt und Nähgefühl erzählt, auch dass ich mich irgendwann mal an eine Variante aus Brokat wagen will. Tadaaaa - da sind wir nun!
Ein wirklich leicht zu verarbeitendes Material ist Brokat natürlich nicht, aber ich bin trotzdem erstaunlich gut damit zurecht gekommen und fand es gar nicht soooo "ribbelig" und "verziehmäßig" wie ich geglaubt habe.
Eigentlich wollte ich mit ganz-ganz hellblauem Stoff füttern, aber als ich Brokat und Futterstoff aneinander gehalten habe, fand ich's einfach nur... Örgs... Zum Glück gab' es dann noch einen Rest dunkelgrau, der mir nun viel besser dafür gefällt.
So, noch die Träger verknoten und dann ab auf die Reise (die Tasche war nämlich ein Weihnachtsgeschenk), eine für mich wäre auch noch geplant, aber die to-Sew-Liste ist mal wieder unermesslich lang...
Freitag, 15. Januar 2016
Mittwoch, 13. Januar 2016
Weihnachtsnachlese
Eigentlich hätte ich an dieser Stelle gleich DREI Tischdecken zeigen können, die ich nach *dieser Anleitung aus dem Snaply-Magazin Dez. 2014* genäht habe. Ich hatte den Läufer in der Weihnachtssaison 2014 auf dem Blog von *Bienvenido Colorido* gesehen und beschlossen, dass das tolle Weihnachtsgeschenke fürs nächste Jahr sein würden.
Ich hatte weihnachtlichen Stoff bestelle, sehr viel, dann aber doch auch viel mit einer ehemaligen Tischdecke in weiß kombiniert, das macht das Ganze ein bissel edler und ruhiger.
Naja und dann bin ich in Stress gekommen, dieses muss noch fertig werden und über jenes könnte sich noch jemand freuen. Und dann waren die Päckchen gepackt und verschenkt, grins.
Egal, im nächsten Jahr sind noch ein paar geplant und auf der Suche nach einer neuen, weihnachtlichen Patchworkidee bin ich ebenfalls wieder .
Wenigstens kann ich noch eine einzige *Weihnachtstrusche* von regenbogenbuntes zeigen, bei der ich geistesgegenwärtig genug war, sie vor dem Verschenken zu knipsen, so dass dieser Post nicht ganz bilderlos wird. Gefüllt habe ich sie mit Lavendelblüten, so dass die Schwägerin sie ganzjährig in ihrem Kleiderschrank gegen Motten aufhängen kann.
Ich hatte weihnachtlichen Stoff bestelle, sehr viel, dann aber doch auch viel mit einer ehemaligen Tischdecke in weiß kombiniert, das macht das Ganze ein bissel edler und ruhiger.
Naja und dann bin ich in Stress gekommen, dieses muss noch fertig werden und über jenes könnte sich noch jemand freuen. Und dann waren die Päckchen gepackt und verschenkt, grins.
Egal, im nächsten Jahr sind noch ein paar geplant und auf der Suche nach einer neuen, weihnachtlichen Patchworkidee bin ich ebenfalls wieder .
Wenigstens kann ich noch eine einzige *Weihnachtstrusche* von regenbogenbuntes zeigen, bei der ich geistesgegenwärtig genug war, sie vor dem Verschenken zu knipsen, so dass dieser Post nicht ganz bilderlos wird. Gefüllt habe ich sie mit Lavendelblüten, so dass die Schwägerin sie ganzjährig in ihrem Kleiderschrank gegen Motten aufhängen kann.
Montag, 11. Januar 2016
Wichtelknochen
Den Musterstoff mit dem malerischen Namen "Baumwollsatin Penelope" habe ich im örtlichen Stoffgeschäft geschnäppert, genauso wie den hellblauen und braunen Popeline, die Stickdateien stammen aus der Serie *Marrakesch von regenbogenbuntes*.
Der Rest ist "Same Procedure as Everytime", es gibt ein Druckknopftäschchen für kleine Schätze und eine weitgehend einfarbige Seite mit goldener Stickerei fürs bequeme Liegen. Außerdem noch eine Mix-und-Tüddel-Seite für die Optik.
Und wie immer auch meinen geliebten Blick "von oben". Gefüllt mit Dinkelspelzen. Hat Spaß gemacht, mal wieder einen zu nähen!
Donnerstag, 7. Januar 2016
Rums mit Irischem Curry
Wie schon beim letzten Jahreswechsel hat es sich auch in diesem Jahr so ergeben, dass die erste Socke des Paares 2015 fertig wurde, die nächste 2016 - das ist doch schon fast eine Tradition, das mach' ich jetzt immer so, grins. Übrigens bedeutet das jetzt auch, dass ich seit genau einem Jahr Socken stricke, 17 Paare für mich sind fertig geworden, zwei für die große Tochter (Neonfarben - ürgs...), ein Paar für die kleine Tochter (Flamingo-Mix, leider ist Sockenwolle aber nicht mit ihrer "zarten Haut" kompatibel, so dass da nichts mehr nachkommen wird) und ein Paar war ein Wichtelgeschenk, das ist leider vergessen haben zu fotografieren.
Manche meiner Socken haben Namen, manche nicht... Dieses Paar heißt "Irischer Curry" und das kam so: Die Wolle habe ich bei *Frau Dorfmuddie vom Buntfaden* gekauft, damals hieß sie noch "Leprechauns Gold" und war eben goldgelb auf wunderbarer Tweedwolle gefärbt. Beim stricken war ich aber mit zunehmender Sockenlänge immer mehr an die Farbe von meinem Lieblingsessen - Indisches Curry - erinnert, so dass der Namen sich quasi von selbst ergeben hat.
Da es sich um Tweed-Wolle handelt - ich liebe Tweed-Wolle am allermeisten - habe ich ein etwas traditionelleres Muster ausgesucht, es heißt "Große Rauten" und befindet sich im Buch "Omas Strickgeheimnisse". Völlig simpel, nur mit linken und rechten Maschen, stricke ich gerne zwischendurch.
So, dann verlinke ich mal zum *ersten RUMS des Jahres* und bin gespannt, wie viele für mich in diesem Jahr folgen werden. Im letzten Jahr habe ich übrigens 24 geschafft, 16 davon mit Socken - ich muss direkt mal schauen gehen, was die anderen so waren?!
Manche meiner Socken haben Namen, manche nicht... Dieses Paar heißt "Irischer Curry" und das kam so: Die Wolle habe ich bei *Frau Dorfmuddie vom Buntfaden* gekauft, damals hieß sie noch "Leprechauns Gold" und war eben goldgelb auf wunderbarer Tweedwolle gefärbt. Beim stricken war ich aber mit zunehmender Sockenlänge immer mehr an die Farbe von meinem Lieblingsessen - Indisches Curry - erinnert, so dass der Namen sich quasi von selbst ergeben hat.
Da es sich um Tweed-Wolle handelt - ich liebe Tweed-Wolle am allermeisten - habe ich ein etwas traditionelleres Muster ausgesucht, es heißt "Große Rauten" und befindet sich im Buch "Omas Strickgeheimnisse". Völlig simpel, nur mit linken und rechten Maschen, stricke ich gerne zwischendurch.
So, dann verlinke ich mal zum *ersten RUMS des Jahres* und bin gespannt, wie viele für mich in diesem Jahr folgen werden. Im letzten Jahr habe ich übrigens 24 geschafft, 16 davon mit Socken - ich muss direkt mal schauen gehen, was die anderen so waren?!
Dienstag, 5. Januar 2016
Ein Kleid, ein Kleid... ! Oder: Leggins selber nähen?
Das kleine Töchterlein hatte wirklich wenige Kleider im Schrank, zwei-drei, die ihr überhaupt noch irgendwie gefallen und/oder gepasst haben und das ist bei einem kleinen Mädchen, das am liebsten Kleider trägt und darüber hinaus auch noch gerne rennt und klettert und dementsprechend öfter mal verschmuddelt ist, eher wenig bis sehr wenig.
Und da ich eh gerade so schön im "Flow" war, habe ich aus den schönen RetroRomantik-Herzen von Astrokatze, die ich schon über ein Jahr in meinem Kleiderschrank hüte und einem zufällig genau dazu passenden gepunkteten Coupon vom Stoffmarkt eine weitere Princess-Castle von Ottobre genäht.
Die Stickereien und Säume sind aus goldenem Garn und damit für die Tochter sicherlich das Highlight an diesem Kleid. Es handelt sich dabei um die wunderschöne *Manga-Girl-Serie* von Susalabim, deren Ornamente ich auch für meine Kissen, Taschen, etc. schön finde. Das Geld ist also sinnvoll investiert, grins.
Ich war sehr skeptisch, aber das "Manga-Girl" ist doch erstaunlich gut auf dem gemusterten Stoff zu sehen und mit Bommelborte und Rollsaum ist dem "Schnickeldi" auch mal wieder Genüge getan.
Das einzige, was mich wirklich annervt, sind die grauen Leggins zum Kleid. Bisher habe ich mich mit dem Thema Leggins selber nähen nie so beschäftigt, aber es ist wirklich schwierig, farblich mit gekauften mitzuhalten, wenn man ein bissel von pink, rosa, weiß und schwarz abweicht. Achso - grau geht auch noch...
Ich habe nun also vor einer Weile schon einen Schnitt gekauft, aber alles, was ich danach bisher genäht habe, war direkt für die Tonne. Oben gepasst, unten zu kurz. Dann also im nächsten Durchgang Beine verlängert, hätten aber auch noch breiter gehört, das Kind ist kolossal stecken geblieben... Jedenfalls bin ich jetzt total gefrustet.
Hat jemand vielleicht für mich eine Schnittmuster-Empfehlung für Mädchen-Leggins, Größe 128 aktuell, gerne zum mitwachsen, die man auch auf Sweat oder Fleece für den Winter anpassen kann? Ich wäre ewiglich dankbar!
Und da ich eh gerade so schön im "Flow" war, habe ich aus den schönen RetroRomantik-Herzen von Astrokatze, die ich schon über ein Jahr in meinem Kleiderschrank hüte und einem zufällig genau dazu passenden gepunkteten Coupon vom Stoffmarkt eine weitere Princess-Castle von Ottobre genäht.
Die Stickereien und Säume sind aus goldenem Garn und damit für die Tochter sicherlich das Highlight an diesem Kleid. Es handelt sich dabei um die wunderschöne *Manga-Girl-Serie* von Susalabim, deren Ornamente ich auch für meine Kissen, Taschen, etc. schön finde. Das Geld ist also sinnvoll investiert, grins.
Ich war sehr skeptisch, aber das "Manga-Girl" ist doch erstaunlich gut auf dem gemusterten Stoff zu sehen und mit Bommelborte und Rollsaum ist dem "Schnickeldi" auch mal wieder Genüge getan.
Das einzige, was mich wirklich annervt, sind die grauen Leggins zum Kleid. Bisher habe ich mich mit dem Thema Leggins selber nähen nie so beschäftigt, aber es ist wirklich schwierig, farblich mit gekauften mitzuhalten, wenn man ein bissel von pink, rosa, weiß und schwarz abweicht. Achso - grau geht auch noch...
Ich habe nun also vor einer Weile schon einen Schnitt gekauft, aber alles, was ich danach bisher genäht habe, war direkt für die Tonne. Oben gepasst, unten zu kurz. Dann also im nächsten Durchgang Beine verlängert, hätten aber auch noch breiter gehört, das Kind ist kolossal stecken geblieben... Jedenfalls bin ich jetzt total gefrustet.
Hat jemand vielleicht für mich eine Schnittmuster-Empfehlung für Mädchen-Leggins, Größe 128 aktuell, gerne zum mitwachsen, die man auch auf Sweat oder Fleece für den Winter anpassen kann? Ich wäre ewiglich dankbar!
Montag, 4. Januar 2016
Spitzen-Kleider
Das kleine Töchterlein ist ja bekanntermaßen sehr speziell und wählerisch mit ihren Klamöttchen also nähe ich schon seit Ewigkeiten nach strengem Farbdiktat. Neulich - aus einer Rebellenlaune heraus - habe ich einfach ein Kleid realisiert, das schon eine Weile in meinem Kopf war und dachte mir, dass ich es dann eben anderweitig loswerde, wenn es ihr nicht gefallen sollte.
Als Schnitt musste mal wieder "Princess Castle" von Ottobre herhalten, das ist und bleibt einfach unser Renner, da kommt außer der Elodie nicht viel mit. (Ein Wickel-Drehkleid, DAS wäre das absolute non-plus-ultra.)
Als besonderen Effekt habe ich über den roten Rock noch eine Lage "uralte" Spitze genäht - momentan total hip, diese Spitzenröcke, -einsätze, -wasauchimmer, aber diese Spitze ist tatsächlich schon ca. 15 Jahre alt, ich hatte sie in kinderlosen Zeiten mal gekauft, um unserem Tanzmädelsgeschwader damals Armstulpen daraus zu nähen. EIn Projekt, das dann doch nie realisiert wurde und so lag die Spitze rum und rum und ist viermal umgezogen, bis sie nun endlich (fast vollständig) vernäht wurde.
Besonder praktisch ist die gewebte Abschlusskante - man drückt sich ja gerne ums umnähen, wenn es sich so derartig anbietet...
Tja und dann? Dann ist das Wunder geschehen und ein Kleid, das komplett ich "designed" habe, hat dem Töchterlein einfach nur gut gefallen. Sogar so gut, dass sie um "Nachschub" gebeten hat. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und gleich noch eins nach selbem Prinzip in anderer Farbkombi genäht. Lila-schwarz ist ein besonderer Favorit bei uns.
Da auch wieder die praktische Spitzenkante .
Beim Raffen der Spitze habe ich mir übrigens mal wieder eins abgebrochen... Raffen ist irgendwie nicht meine Spezialität. Beim ersten Kleid hab' ich einen Faden angenäht und den dann auf den Umfang zusammengezogen, wobei sich die Falten beim Annähen ans Oberteil dann aber wieder verteilt haben, wie sie gerade wollten.
Beim zweiten Kleid hab' ich den lila Jersey einfach so weeeeeeeeit gezogen, bis ich ihn ohne weitere Raffung an die Spitze nähen konnte, beide Lagen zusammengelockt und schließlich am Oberteil festgemacht. Das hat gut funktioniert, ist aber natürlich nicht die feine englische Art, grins.
Als Schnitt musste mal wieder "Princess Castle" von Ottobre herhalten, das ist und bleibt einfach unser Renner, da kommt außer der Elodie nicht viel mit. (Ein Wickel-Drehkleid, DAS wäre das absolute non-plus-ultra.)
Als besonderen Effekt habe ich über den roten Rock noch eine Lage "uralte" Spitze genäht - momentan total hip, diese Spitzenröcke, -einsätze, -wasauchimmer, aber diese Spitze ist tatsächlich schon ca. 15 Jahre alt, ich hatte sie in kinderlosen Zeiten mal gekauft, um unserem Tanzmädelsgeschwader damals Armstulpen daraus zu nähen. EIn Projekt, das dann doch nie realisiert wurde und so lag die Spitze rum und rum und ist viermal umgezogen, bis sie nun endlich (fast vollständig) vernäht wurde.
Besonder praktisch ist die gewebte Abschlusskante - man drückt sich ja gerne ums umnähen, wenn es sich so derartig anbietet...
Tja und dann? Dann ist das Wunder geschehen und ein Kleid, das komplett ich "designed" habe, hat dem Töchterlein einfach nur gut gefallen. Sogar so gut, dass sie um "Nachschub" gebeten hat. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und gleich noch eins nach selbem Prinzip in anderer Farbkombi genäht. Lila-schwarz ist ein besonderer Favorit bei uns.
Da auch wieder die praktische Spitzenkante .
Beim Raffen der Spitze habe ich mir übrigens mal wieder eins abgebrochen... Raffen ist irgendwie nicht meine Spezialität. Beim ersten Kleid hab' ich einen Faden angenäht und den dann auf den Umfang zusammengezogen, wobei sich die Falten beim Annähen ans Oberteil dann aber wieder verteilt haben, wie sie gerade wollten.
Beim zweiten Kleid hab' ich den lila Jersey einfach so weeeeeeeeit gezogen, bis ich ihn ohne weitere Raffung an die Spitze nähen konnte, beide Lagen zusammengelockt und schließlich am Oberteil festgemacht. Das hat gut funktioniert, ist aber natürlich nicht die feine englische Art, grins.
Freitag, 1. Januar 2016
Immer noch Plätzchen...
Ein letztes Plätzchenrezept gibt es noch in dieser Saison.
Haferflocken-Walnuss-Häufchen
200 g Mehl
1 TL Backpulver
175 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Pck. Vanillinzucker
1 TL Zimt
150 g Haferflocken
75 g Walnüsse, gehackt
50 g Schokoladenraspel
Aus Mehl, Backpulver, Butter, Zucker, Vanillinzucker, Zimt und Ei einen Teig bereiten. Dann die Haferflocken, die Walnüsse und die Schokoraspel unterrühren.
Kleine Kügelchen aus dem Teig formen (oder mit einem Teelöffel Häufchen abnehmen) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 12 Minuten backen.
Die Häufchen waren sehr, sehr lecker aber auch ziemlich hart. Wenn ich sie nochmal backe - im nächsten Jahr, grins - werde ich wohl etwas mehr Butter nehmen oder alternativ weniger Haferflocken, mal sehen.
Haferflocken-Walnuss-Häufchen
200 g Mehl
1 TL Backpulver
175 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Pck. Vanillinzucker
1 TL Zimt
150 g Haferflocken
75 g Walnüsse, gehackt
50 g Schokoladenraspel
Aus Mehl, Backpulver, Butter, Zucker, Vanillinzucker, Zimt und Ei einen Teig bereiten. Dann die Haferflocken, die Walnüsse und die Schokoraspel unterrühren.
Kleine Kügelchen aus dem Teig formen (oder mit einem Teelöffel Häufchen abnehmen) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 12 Minuten backen.
Die Häufchen waren sehr, sehr lecker aber auch ziemlich hart. Wenn ich sie nochmal backe - im nächsten Jahr, grins - werde ich wohl etwas mehr Butter nehmen oder alternativ weniger Haferflocken, mal sehen.
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