Donnerstag, 23. April 2015

Mit Regenbogensocken zu RUMS #17/15

Nachdem ich mir mit dem Wolldascherl letzte Woche selber untreu geworden bin, gibt es heute wieder selbstgestrickte Socken.


Ich weiß auch nicht warum es Regenbogensocken werden mussten, ich finde Regenbogen zwar hübsch, aber sie spielen jetzt nicht irgendwie eine größere Rolle in meinem Schrank oder meiner Deko.


Bei diesen Socken habe ich gelernt, was es bedeutet, Fäden zu vernähen, uff. Ich hab' die bunten Farben immer neu angesetzt, sonst hätte ich sie ja jeweils durch die halbe Socke schleifen müssen, das wäre garantiert schief gegangen. Also habe ich gefühlte Millionen an Fäden vernäht.


Aber richtig hübsch geworden sind sie! Meine große Tochter meinte, dass sie wohl auch lernen muss, Socken zu stricken... Naja, vielleicht unterbreche ich ja meine Socken-RUMSe mal für eine Weile und mach' für sie ein Paar. Das nächste, das ich angefangen habe, ist aber definitiv noch mal für mich, weil ich da auch von meinen obligatorischen Doppelrippen abweiche und ein echtes Muster versuche... Wir werden sehen.


Was ich gelernt habe: Wenn man Fäden neu ansetzt, dann besser im Rippenbereich als unten an der Sohle. Erstens sieht man es mehr bei glatt-rechts und zweitens stören diese kleinen Knubbelchen, die durchs vernähen entstehen schooooon so ein bissel an der Fussohle. Wie arg, wird sich im Laufe des Tages herausstellen, die dürfen gleich mit an die Arbeit und den Test im Alltag einer Chemielaborantin bestehen.


Soooo, dann Euch allen mal einen schönen RUMS-Tag und auf in die Welt!

Kommentare:

  1. Die gefallen mir :O)

    Ich wünsche Dir ein positives Trageerlebnis!!!

    LG Kirstin

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  2. Das viele Fädenvernähen hat sich gelohnt.
    Das Endergebnis sieht toll aus! Die Socken gefallen mir sehr gut.
    LG Irene

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Vielen Dank für jeden lieben Kommentar - ich freu' mich!